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Kesselwagen 1919

Der Kesselwagen mit der ehemaligen DB-Nummer 513 348 und einem Fassungsvermögen von 19,2m³ wurde 1919 gebaut. Unsere Förderer Hermann Paule erwarb den Wagen um der T3 einen größeren Aktionsradius zu ermöglichen, ohne unterwegs zu oft Wasser fassen zu müssen.
Immerhin können wir fast 2 Füllungen der Wasserbehälter an der Lok "verfahren", bis wir wieder Kohlen fassen müssen.
Außerdem wollen wir in dem Kesselwagen nicht normales Leitungs-Wasser für die T3 vorhalten sondern hinsichtlich Härte und pH-Wert entsprechend dotiertes Kesselspeisewasser um den Kessel und seine Kupfer-Feuerbüchse maximal zu schonen.
Der Wagen ist vermessen worden (das Untergestell hat in den über 90 Jahren ganz ordenlich gelitten) und ein Aufarbeitungskonzept wird gerade erstellt. Nach dem jetzigen Stand wird die Aufarbeitung in folgenden Schritten ablaufen:
• Abnehmen des Kessels (Nieten entfernen)
• Kessel außen strahlen und lackieren
• Pufferbohlen-Profile abnehmen und ersetzen
• äußeren Längsträger ersetzen
• Achslager-Führungsstege neu befestigen (Pass-Schrauben statt Nieten)
• Achslager aufarbeiten
• Puffer aufarbeiten
• Fahrwerk komplettieren
• Bremsanlage komplettieren
• Kessel aufsetzen
• Anschlüsse des Kessels instandsetzen
• Leitungen für Speisung der Lok während der Fahrt anbauen
• Rangierbühnenboden neu belegen
• Endlackierung

Aber auch hier ist es wie beim Doppelwagen: Aktuell fehlt uns die Mannschaft, um an dem Wagen zu arbeiten. Wer aber mitmachen will, und wem eine ganze Dampflok "zu viel" ist darf sich gerne melden. Sobald wir genügend Leute zusammen haben und das Projekt startet wird er informiert.



Haben Sie Fragen zu diesem Bericht vom 06.05.2014?
Mail an den FVME: ME-Technik@t-online.de


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